Erasmus + (ECHE)
Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (HfJS) nimmt als Inhaberin einer Europäischen Hochschulcharta am EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ (Laufzeit 2021–2027) im Bereich „Hochschulbildung“ teil.
Graz (Österreich)
Derzeit besteht ein Erasmus-Austauschabkommen der HfJS mit der Karl-Franzens-Universität Graz (KFU) im Rahmen des Joint Degree M.A. „Jüdische Studien - Geschichte jüdischer Kulturen“, mit dem das für diesen Studiengang verpflichtende Auslandssemester an der Kooperationsuniversität in Graz gefördert wird.
Mehr zum M.A. Jüdische Studien/Geschichte jüdischer Kulturen
Innsbruck (Österreich)
Für Dozierende der HfJS besteht seit November 2023 die Möglichkeit eines Lehraufenthalts am Institut für Sprachwissenschaft der Universität Innsbruck.
Institut für Sprachwissenschaft der Universität Innsbruck
Salzburg (Österreich)
Studierende der HfJS können sich um ein Auslandssemester am Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte an der Universität Salzburg bewerben.
Für wissenschaftliche Mitarbeitende der HfJS besteht die Möglichkeit, dort einen geförderten Forschungs-, Praktikums- bzw. Lehraufenthalt zu absolvieren.
Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg
Wien (Österreich)
Dozierende und Mitarbeitende der HfJS besteht können sich um einen Auslandsaufenthalt an der Universität Wien im Rahmen der Lehre (am Institut für Judaistik der Universität Wien) oder eines Praktikums (verschiedene Bereiche) bewerben.
Institut für Judaistik der Universität Wien
Zudem können sich Studierende, die in einem Masterprogramm an der HfJS eingeschrieben sind, auf ein Auslandssemester an der Central European University (CEU) in Wien bewerben.
Für wissenschaftliche Mitarbeitende der HfJS besteht die Möglichkeit, dort einen geförderten Forschungs-, Praktikums- bzw. Lehraufenthalt zu absolvieren.
Central European University (CEU)
ERASMUS+ über die Universität Heidelberg
Des Weiteren haben HfJS-Studierende durch die Doppelimmatrikulationsregelung mit der Universität Heidelberg ebenfalls Zugriff auf die Förderlinie KA171 des ERASMUS+ Programms, darunter auch unsere Partneruniversitäten in Israel z.B. die Hebräische Universität (HUJI) in Jerusalem.
Zusatzförderung für Teilnehmende mit geringeren Chancen
Folgende Personengruppen können einen Antrag auf einen Aufstockungsbeitrag für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit geringeren Chancen (Social Top-Up) stellen:
• Studierende mit einem GdB 20 oder mehr oder einer nachgewiesenen Behinderung oder chronischen Erkrankung, aufgrund welcher ein finanzieller Mehrbedarf besteht
• Studierende, die mit Kindern ihren Auslandsaufenthalt durchführen
• Erstakademikerinnen und Erstakademiker (Studierende aus einem nicht-akademischen Elternhaus)
• erwerbstätige Studierende (diese Option entfällt ab dem akademischen Jahr 2026/27)
Die Höhe beläuft sich auf 250 Euro/Monat (8,33 Euro/Tag) für denselben Zeitraum wie das Erasmus-Stipendium.
Genaue Bedingungen und Fristen für Anträge werden rechtzeitig bekanntgegeben. Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung sowie Studierende, die ihr(e) Kind(er) mit ins Ausland nehmen, können ihren Antrag auf ein Social Top-Up in Absprache mit dem zentralen Erasmusbüro auch zu einem späteren Zeitpunkt vor Antritt der Mobilität stellen, wenn sich die Erfüllung der Voraussetzungen erst nach den Fristen ergeben hat, oder eine Förderung der Realkosten beantragen.
ERASMUS-Koordinator der HfJS:
Stellvertretender Rektor