Kurzvita seit 2011: Dozentin am Seminar für Judaistik/Jüdische Studien der Universität Halle-Wittenberg September 2021: Mare-Balticum Fellow der Universität Rostock 2019-2020 Polonsky
Lebenslauf Seit 10/23: Promotion zu palästinensischen Israel-Studien am "Institut für Palästina-Studien" in Beirut, Washington und Jerusalem. Bei: Prof. Dr. Johannes Becke, Hochschule
(1865 Siret – 1943 Auschwitz) Im Jahr 1852 veröffentlichte der Rabbiner, Übersetzer und Sprachwissenschaftler Michael Sachs (1808-1864) seine „Betraege zur Sprach- und
Preisverleihung des Center for Jewish Art der Hebrew University of Jerusalem an Dr. Ilona Steimann
(1925 Weener - 2008 Den Haag) Das Buch “Bilder und Klänge. Unterhaltendes und Belehrendes für die Jugend“ (1925) enthält die folgende Widmung: Dem lieben Joachim de Jonge, für seine
Axe transversal "Judaismes contemporains, religion, culture, migration: approche comparatiste" Séminaire Histoire et sociologie des judaïsmes contemporains
(Wingersheim 1880 - Bonn 1934) Bisher konnten in der Bibliothek der HfJS 18 Bücher identifiziert werden, die diesen gestempelten Besitzvermerk enthalten: Rabbiner Dr. Levy
• Ph.D. in Geschichte/Nahoststudien, Tel Aviv University. September 2022 Dissertationsthema: Die Sichtweise der Millî Görüş auf „den Westen“ (1973-1995) • M.A. in Internationalen
Corpus Masoreticum. The Inculturation of Masora into Jewish Law and Lore from the 11th to the 14th Centuries. Digital Reconstruction of a Forgotten Intellectual Culture Föderung durch die Deutsche
Bereits Ende der 1870er Jahre etablierte der Rabbiner und Pädagoge Dr. Adolf Kurrein in Linz die erste jüdische Schülerbibliothek auf dem Gebiet der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.