Im Gespräch geht es um die Frage, wie Zugehörigkeit, Konflikt und Demokratie in Gesellschaften verhandelt werden, die stark polarisiert sind.
Dabei erklärt Rosenberg, Postdoc an der Uni Heidelberg und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Ben-Gurion-Lehrstuhls für Israel- und Nahoststudien, auch, warum Israel, die Türkei und Zypern für das Projekt besonders aufschlussreiche Vergleichsfälle sind.
Im Gespräch geht es außerdem um konkrete Vorstellungen von gemeinsamer Bürgerschaft im Alltag, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den drei Ländern sowie um die Frage, welche Impulse Forschung für gesellschaftlichen Zusammenhalt geben kann. Nicht zuletzt spricht Rosenberg darüber, wo er Hoffnung in polarisierten Gesellschaften sieht und was sich aus der Forschung auch für europäische Kontexte lernen lässt.
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