Aktuelles

Bitte beachten Sie die verkürzten Öffnungszeiten im Dezember/Januar:

26.12.: HfJS geschlossen
27.12. bis 29.12: HfJS geöffnet von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
30.12.: HfJS geöffnet von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr
31.12 bis 01.01.: HfJS geschlossen
02.01. bis 05.01.: HfJS geöffnet von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
06.01.-08.01.2023: HfJS geschlossen

Bis einschließlich Freitag, den 23. Dezember 2022 gelten die bisherigen Öffnungszeiten fort.

Ab Montag, den 9. Januar 2023 ist die Hochschule wieder mit verlängerten Öffnungszeiten wie folgt geöffnet:
montags bis donnerstags: 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr
freitags: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr


FRISTVERLÄNGERUNG: Die Anmeldung zu den Kursen im Wintersemester 2022/23 wurde bis zum 20. November verlängert.

Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2022/23
(Stand: 10.11.2022)

Bitte beachten Sie:

Eine elektronische Anmeldung zu den Kursen ist obligatorisch. Darüber hinaus kann im Einzelfall (wenn in der Kursbeschreibung angegeben) zusätzlich eine persönliche Anmeldung bei der/dem Kursleiter*in nötig sein.

Bitte melden Sie sich [HIER] bis zum 20.11.2022 zu den Lehrveranstaltungen an.

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The deadline to register for couses has been extended to November 20, 2022.

The lecture schedule including all the courses offered in the winter term 2022/23 has been updated and released.

Please pay attention to the registration system:
An online registration for all courses is mandatory for all students.

Please register [HERE] until November 20, 2022.


Call for Papers: Status quo und quo vadis? Neue Forschungen zur Anerkennung und Wiedergutmachung von NS-Unrecht in vergleichender Perspektive
Symposium: 30.03.2023 - 31.03.2023
Deadline für Exposés: 31.12.2022

Veranstalter: Forschungsstelle Antiziganismus am Historischen Seminar der Universität Heidelberg; Hochschule für jüdische Studien Heidelberg
Veranstaltungsort: Hochschule für jüdische Studien Heidelberg
Gefördert durch die Baden-Württemberg-Stiftung
Weitere Informationen finden Sie hier.


Israelischer Filmclub für Studierende und Interessierte

Filme auf Hebräisch mit englischen Untertiteln

  • 1.12.2022 - The Policeman (Kishon, 1971)
  • 12.1.2023 - Sh'chur - Black Magic (Hasfari, 1994)
  • 2.2.2023 - The Bubble (Fox, 2006)

Jeweils um 17.00 Uhr in S2

Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 2 Tage vor dem jeweiligen Termin unter louise.hecht@hfjs.eu.


Hanukkafeier KleinMittwoch, 21. Dezember 2022 | 18.15 Uhr
CHANUKKA-FEIER

Gemeinsames Lichterzünden und Sufganiot
mit Hochschulrabbiner Shaul Friberg
in der Mensa der HfJS

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 16.12. unter shaul.friberg@hfjs.eu

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Studieninformationstag

16.11.2022 | 14.00-16.00 Uhr
Hochschule für Jüdische Studien

14.00 Führung durch die Hochschule inkl. Bibliothek
15.00 Kaffee und Kuchen mit Studierenden und Lehrenden

 


Neuerscheinung: Antisemitismus in der Akademie. Otto Meyerhof – Ein Forscherleben zwischen Ruhm und Vertreibung (Hg. Michael Schmitt)

Schmitt Otto Meyerhof 72dpi RgbAngesichts des aktuell wieder erstarkenden Antisemitismus hat die Universität Heidelberg das wichtige Thema mit der Ruperto Carola Ringvorlesung „Otto Meyerhof – Ein Wissenschaftlerleben zwischen Ruhm und Vertreibung“ im Sommersemester 2021 an die breite Öffentlichkeit herangetragen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen haben in der vom Rektorat der Universität Heidelberg und Michael Schmitt konzipierten Vortragsreihe das Thema aus der Sicht ihrer Disziplin behandelt.
Eingeladen war unter anderem Frederek Musall, stellvertretender Rektor der Hochschule für Jüdische Studien, um über die aktuelle Situation der jüdischen Gemeinden in Deutschland nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle/Saale an Yom Kippur 2020 zu sprechen.
Zu der Heidelberger Ringvorlesung ist nun im Hentrich & Hentrich Verlag ein Sammelband mit den Vorträgen der Referierenden erschienen. Darin enthalten ist auch Frederek Musalls Artikel „Nach Halle: Einige Gedanken zur Lage der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland“.
[Mehr…]

 


 #InSolidarityWithUkraine

Der Angriff auf die Ukraine erschüttert uns alle und wir verurteilen ihn aufs Schärfste. Unsere Gedanken sind bei all den Menschen, die dort leiden und sich um Ihre Familien und Angehörigen sorgen müssen. Insbesondere unseren ukrainischen Studierenden und Freund*innen möchten wir unsere Solidarität ausdrücken und sie ermuntern, sich an unseren Hochschulrabbiner, unsere Vertrauensdozent*innen oder das Rektorat und Studiendekanat zu wenden, wenn Unterstützung gebraucht wird. Das gilt natürlich auch für alle anderen Studierenden, die Beistand suchen.

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 The attack on Ukraine is a shock to all of us and we strongly condemn it. Our thoughts are with all the people who are suffering there and have to worry about their families and loved ones. In special, we would like to express our solidarity to our Ukrainian students and friends and encourage them to contact our rabbi, our lecturers or the rector's office and dean's office if support is needed. Of course, this also applies to all other students who are looking for support.


Umsetzung der Corona-Verordnung an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
(Stand: 31. Januar 2022):

Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (HfJS) trägt mit den folgenden vorbeugenden Maßnahmen dazu bei, die Ausbreitung von Infektionen mit dem Coronavirus einzudämmen. Sie orientiert sich am Maßnahmenkatalog der Universität Heidelberg und berücksichtigt die Corona-Verordnung Studienbetrieb sowie die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in ihren jeweils gültigen Fassungen.

Im Hochschulgebäude gilt generell:

BITTE HALTEN SIE ABSTAND
BITTE BEDECKEN SIE MUND UND NASE (FFP2-Maskenpflicht!)
BITTE REINIGEN SIE IHRE HÄNDE
BITTE LÜFTEN SIE REGELMÄSSIG 

[MEHR...]

Zutritts- und Teilnahmeregelung


Besuchen Sie unsere Online-Ausstellung:

Versunkene Schätze: Die hebräische Buchkultur des mittelalterlichen Judentums in Westeuropa

2021_12_08_OnlineAusstellung_Buchkultur

Konzept und Text: Prof. Dr. Hanna Liss
Webdesign, Video- & Audioproduktion: Clemens Liedtke, M.A.


Das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2021/22

(Stand: 22.10.2021)


WHAT IS THE BUDDY PROGRAM?

2021_08_10_BuddyProgram_StudierendeZum besseren Studieneinstieg sollen durch das Buddy Programm Studierende aus höheren Semestern mit StudienanfängerInnen vernetzt werden. Die Buddys sollen den neuen Studierenden eine Starthilfe geben, sie bei der Semesterplanung unterstützen und ihnen das Einleben vereinfachen. Alle Studierenden werden eine Teilnahmebestätigung erhalten.

WER KANN TEILNEHMEN?
Jeder, der Lust hat, egal ob im Bachelor, Master, Erasmus oder Paideia Programm. Anmeldeschluss ist für das Wintersemester der 30. September und für das Sommersemester der 31. März.

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The buddy program aims to connect students from higher semesters with newcomers to enable them to start their studies better and meet each other. The buddies should support the new students with starting, planning their semester and make it easier for them to settle in. All students will receive a participation certificate.

WHO CAN PARTICIPATE?
Anyone who feels like it, whether in the Bachelor, Master, Erasmus or Paideia program. The registration deadline is September 30th for the winter semester and March 31st for the summer semester.

Link: https://forms.gle/WG65whjXCJ15B4n67


2021_09_09_Aufruf_ggAFD_Bundestagswahl2021

 

 

Aufruf jüdischer Organisationen und Verbände zur Bundestagswahl 2021

Am 26. September entscheidet sich, ob die AfD erneut im Deutschen Bundestag, dem Herzen unserer Demokratie, ihr Unwesen treiben kann. Eine Partei, in der Antisemiten und Rechtsextreme eine Heimat gefunden haben. Eine Partei, bei der der Verfassungsschutz aus gutem Grund genauer hinschaut. Eine Partei, in der Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit ihren Nährboden finden.

Die AfD ist nach unserer Überzeugung eine radikale und religionsfeindliche Partei. Politiker der Partei relativieren die Schoa. Sie betrachten Minderheiten als minderwertig und spalten unsere Gesellschaft. Die AfD stellt sich gegen die Europäische Union und damit gegen das europäische Friedensprojekt.

[MEHR...]

 


2021_05_20_wirlassenunsnichttrennen
 

 

 

Wir lassen uns nicht trennen –
ein offener Brief

 

 

 

 

 

 

 


Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg vom Wissenschaftsrat reakkreditiert

Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (HfJS) ist für weitere zehn Jahre durch den Wissenschaftsrat institutionell reakkreditiert.

Damit ist 2019 für die HfJS ein ganz besonderes Jahr: Sie kann nicht nur ihr 40-jähriges Bestehen feierlich begehen, sie erhält mit der Akkreditierungsurkunde erneut die Bestätigung dafür, dass sie den wissenschaftlichen Maßstäben einer Hochschule entspricht und in der Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses Leistungen erbringt, die dem kooperativ ausgeübten Promotionsrecht angemessen sind.
2021_06_30_Reakkreditierung_10Jahre


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Letzte Änderung: 01.12.2022