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27. April 2012
„Ort des Geistigen und Geistlichen“ – Bundesbildungsministerin Annette Schavan zu Besuch an der
Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg begrüßte am Vormittag die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan im Neubau der Hochschule.

Fotonachweis: HfJS/Philipp Rothe
Professoren der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg sowie der Hochschulrabbiner stellten Bundesbildungsministerin Schavan den Gebets- und Studienraum Beth Midrasch, die Bibliothek Albert Einstein sowie zwei Sonderforschungsbereiche vor und gaben so einen exemplarischen Einblick in aktuelle Lehr- und Forschungstätigkeiten innerhalb der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg.
Ministerin Schavan zeigte sich bei ihrem Antrittsbesuch von der gelebten Pluralität der Hochschule beeindruckt: „Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg ist ein Unikat weit über Deutschland hinaus - und wird es auch bleiben. In der jungen Generation gibt es ein wachsendes Interesse am interreligiösen Gespräch. Mit ihrer Verbindung aus intellektueller und spiritueller Arbeit schafft die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg hier wertvolle Orientierung."
Weitere Information zum Besuch der Ministerin finden Sie hier.
"Bilanz der Bildung - Erfolge und Herausforderungen des jüdischen Bildungswesens in der Bundesrepublik"
Das Interview mit dem Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Prof. Dr. Salomon Korn, können Sie hier nachlesen.
Kontakt:
Désirée Martin
Tel.: +49 (0) 62 21 / 54 192 - 47
Fax: +49 (0) 62 21 / 54 192 - 09
E-Mail: desiree.martin@hfjs.eu
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