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Neuigkeiten im Überblick


Heidelberger Eugen Täubler-Vorlesung 2009
Stellenausschreibung Juniorprofessur für Jüdische Literaturen
Eröffnung der Bibliothek Albert-Einstein am 12. Oktober 2009
Eröffnung des Neubaus am 30. September
Erste Professur für Israel und den Nahen Osten
Wettbewerb zum "Haus des Denkens - Raum des Lernens"
Semestertermine zum WS 2009/10
Jobangebot für Studierende der HfJS

 

 


Heidelberger Eugen Täubler-Vorlesung 2009

T _ubler Uah Pos I 02989 Klein Religiöse Identität in doppelter Staatlichkeit. Zum Selbstverständnis 'Israels' in den   Staatstheologien von Juda und Israel

Mittwoch, den 2. Dezember 2009, 19:00Uhr in der Aula der Alten Universität Heidelberg, Grabengasse 1.

Die Heidelberger Eugen Täubler-Vorlesung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, dem Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik sowie dem Historischen Seminar der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. [Mehr]

 

 

 


 

 

 

Eröffnung der Bibliothek Albert-Einstein der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Am Montag, 12. Oktober 2009, 11.30 Uhr, wurde die Bibliothek Albert-Einstein der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg im neu errichteten Haus Landfriedstr. 12 in einer Feierstunde ihrer Bestimmung übergeben.
Die zweitgrößte Judaica-Sammlung in Deutschland ist die modernste ihrer Art sein. Gemeinsam mit dem Bibliotheksservicezentrum Konstanz wurde in einem Pilotprojekt ein umfassendes integriertes Bibliothekssystem von der Titelaufnahme über die originalschriftliche Katalogdarstellung bis hin zur selbständigen Medienverbuchung entwickelt. Die Bibliothek Albert-Einstein wird auch die Handbestände des räumlich angegliederten Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland zugänglich machen.
Die Bibliothek umfasst ca. 540 qm und verfügt auf drei Ebenen über 2.000 laufende Meter Freihandbereich, sowie ca. 400 Meter Magazinraum, teilweise in einem modernen Rollregalsystem. Den Benutzern stehen 4 Opacs, 15 EDV-Arbeitsplätze mit PCs sowie 28 weitere Leseplätze mit EDV-Anschluss zur Verfügung. Der Selbstverbucher und die Buchsicherungsanlage auf Basis von RFID-Technologie vervollständigen die technische Ausstattung.
Der Bestand der Bibliothek dient nicht nur den Lehrenden und Studierenden der HfJS und der Universität Heidelberg für ihre Forschungen und Studien, er steht auch der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.
Die Bibliothek bildet einen eigenen Baukörper, der Alt- und Neubau überbrückt und ist der mit Abstand größte Einzelkomplex des neu eröffneten Hochschulneubaus. Bau und Ausstattung wurden durch die Klaus-Tschira-Stiftung möglich gemacht, die während der Planungsphase auch beratend zur Seite gestanden hat.
Im Namen des Patrons der Bibliothek, Albert Einstein, dem international renommierten Wissenschaftler und engagierten deutschen Juden, kommen die Tätigkeitsfelder der Stiftung idealtypisch zusammen.




 

30. September 2009: Feierliche Eröffnung des Neubaus der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Der Neubau der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg ist nach nur achtzehnmonatiger Bauzeit termingerecht eröffnet worden. Am 30. September 2009 wurde der Neubau in Anwesenheit zahlreicher Gäste seiner Bestimmung übergeben. Die Feier in Anwesenheit von Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl und Dr. Hubert Burda, dem Initator des Aktionskommitees zur Förderung des Neubaus, markiert zugleich das Jubiläumssemester zum dreissigjährigen Bestehen der Hochschule. Die lichtdurchflutete Architektur, die in der Ausführung von Architekt Hans-Jörg Maier Altes und Neues kontrastiert, fand begeisterte Kommentare. Bund, Länder, der Zentralrat der Juden in Deutschland und namhafte private Spender haben die Bausumme von 6,5 Mio Euro aufgebracht. Jüdische Studien in Europa haben jetzt nicht nur ein Haus, sondern eine Kontur. Das Haus ist ein "Unterpfand auf die Zukunft, das wir nutzen werden", sagte Prof. Johannes Heil, Leiter der Hochschule, bei seiner Begrüssung.

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Prof. Heil, Leiter der HfJS, erläutert Dr. Burda den Neubau


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Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl und seine Frau Maike Kohl-Richter waren als Ehrengäste geladen. Dr. Kohl nahm symbolisch die erste von 500 von ihm handsignierten Bauaktien des Neubaus der HfJS in Empfang.


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Hochschulrabbiner Shaul Friberg brachte am Eingang der neuen Hochschule eine Mesusa an.
Prof. Dr. Bernhard Eitel, Charlotte Knobloch, Prof. Dr. Salomon Korn und Dr. Burda vor dem neuen Gebäude.


Weitere Berichterstattung über die Einweihung des Neubaus finden Sie hier.




 

Erste Professur für Israel und den Nahen Osten

Gastprofessur für Israel- und Nahoststudien
„Ben Gurion Guest Chair“ wird an der Universität Heidelberg und der HfJS eingerichtet
Rakefet Zalashik

Der „Ben Gurion Guest Chair“ ist eine Brückenprofessur zwischen der Universität Heidelberg – insbesondere dem Historischen Seminar und dem Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften – und der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg; sie wurde auf Initiative von Ministerpräsident Günther H. Oetttinger geschaffen. Auf die Professur wird in den kommenden fünf Jahren jährlich neu eine ausgewiesene Wissenschaftler-Persönlichkeit berufen. Das gegenwartsbezogene Lehrangebot zu Gesellschaft, Kultur und Politik in Israel und dem Nahen Osten wendet sich an die Studierenden der HfJS sowie an Studentinnen und Studenten verschiedener Fakultäten der Ruperto Carola. In der Ausstattung vorgesehen sind auch Mittel für Gastvorträge und Kolloquien.


Zu den Lehrveranstaltungen von Rakefet Zalashik



 

Wettbewerb zum "Haus des Lernens - Raum des Denkens"

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Eine neue Stätte des Lernens, des Arbeitens und des Dialogs wird eröffnet. Ein Ort der Tradition und der Erneuerung. Ein Haus, in dem Menschen mit sehr vielfältigen Interessen zusammen leben und zusammen arbeiten, um die Zukunft gemeinsam zu gestalten.

Gerade diese Menschen sind es, die dieses Gebäude tragen und für seine Bestimmung einstehen. Sie sollen durch diesen Wettbewerb mit ihren Beiträgen sichtbar werden. Sie sollen aufgerufen sein, als erste ihr neues Umfeld mit künstlerischen Objekten zu gestalten. Sie sollen sich so in den neuen Mauern verorten und ihre künftige Wirkungsstätte begrüßen können.

Die Initiatoren
Der Wettbewerb wird ausgerichtet von der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg.

Die Teilnehmer
Der Wettbewerb richtet sich an alle an der Hochschule für Jüdische Studien eingeschriebenen Studierenden und an alle Mitarbeitenden.

Die Wettbewerbsbeiträge
Es können Arbeiten in vielfältiger Form eingereicht werden: Bilder, Fotografien, Filme, Installationen, Skulpturen, Texte (Essay, Gedicht, Kurzgeschichte), Kompositionen und anderes mehr, so wie es den Teilnehmern angemessen erscheint. Auch Kombinationen dieser Formen sind willkommen.

Die Bewerbungsfrist
Die Frist für die Einreichung der Beiträge endet Ende des Wintersemester 2009/2010.Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben-

Einsendung/ Abgabe
Die Arbeiten können im Prüfungsamt, Landfriedstr.12 (N1.14),bei Stephanie Appel abgegeben werden, die Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung steht: stephanie.appel@hfjs.eu.

Eine Jury wird die Arbeiten auswerten und die besten drei Arbeiten prämieren. Sie werden dann im Neubau der Hochschule ausgestellt.



 

Jobangebot für Studierende der HfJS

Im Studiendekanat ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer ungeprüften wissenschaftlichen Hilfskraft zu besetzen. Die Ausschreibung richtet sich an Studierende, die an der Hochschule für Jüdische Studien eingeschrieben sind. Nähere Informationen zur Ausschreibung hier.


 

 

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 25.11.2009
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