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Bibliotheken & Archive

Öffnen Sie Ihre Altbestände für Bücherdetektive. Programm und Leitfaden bringen wir mit.

  • Kostenfrei
  • Sie stellen Räumlichkeiten und einen Mitarbeitenden zur Workshopbegleitung
  • Wir schulen und begleiten ihren Mitarbeitenden

Wenn Sie Altbestände haben, deren Herkunft nie geprüft wurde, können Sie diese für einen Workshoptag öffnen. 

Eine Gruppe – etwa Auszubildende eines lokalen Unternehmens – durchsucht sie unter fachlicher Anleitung nach Provenienzmerkmalen und dokumentiert, was sie findet. 

Sie bekommen strukturierte Ergebnisse zu Ihrem Bestand, ohne eigenes Personal dafür abstellen zu müssen, und Sie leisten eine Beitrag zur Erforschung Ihrer Regionalgeschichte.

Wer macht was?

Sie stellen: 

Räumlichkeiten für den Workshop. Zugang zu den Beständen. Ein bis zwei Personen zur Begleitung vor Ort. WLAN für die Teilnehmenden. Idealerweise eine kurze Einführung in Ihr Haus und die Benutzungsregeln.

Wir bringen mit: 

Beratung bei der Auswahl von Format und Beständen. Die teilnehmende Gruppe. Die fachliche Einführung. Den Recherche-Leitfaden.

Vor allem Altbestände, die vor 1945 erschienen sind. Besonders ergiebig sind Zugänge aus den Jahren 1933 bis 1945, deren Herkunft nicht dokumentiert ist. Ob Ihre Bestände geeignet sind, klären wir gemeinsam im Vorgespräch. Auch ein Ergebnis ohne Funde bringt die Forschung weiter.

Ja. Das Format ist skalierbar und funktioniert auch mit kleinen Beständen und Gruppen von acht Personen. Eigenes Provenienz-Know-how brauchen Sie nicht.

Rechnen Sie mit etwa sechs Wochen zwischen erstem Gespräch und Workshoptag. 

Nötig sind ein Abstimmungstermin mit uns, eventuell ein kurzes Online-Treffen mit einem Vertreter der teilnehmenden Gruppe und die Bereitstellung der Bestände.

Wir bringen Ihre Einrichtung mit einer interessierten Gruppe zusammen. Vorab stimmen wir Format, Termin und Bestände in einem gemeinsamen Online-Treffen ab. 

Am Workshoptag sind wir mit im Haus. Danach erhalten Sie die Dokumentation der Ergebnisse und die detaillierten Ablaufempfehlungen und Checklisten. 

Diese Werkzeuge können Sie nutzen, um das Veranstaltungsformat künftig eigenständig umzusetzen.

Die Funde der Teilnehmenden werden dokumentiert und Ihnen zur Verfügung gestellt. 

Ausgewählte Ergebnisse erscheinen auf dieser Webseite  und werden in einer Ausstellung an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg gezeigt.


Weitere Fragen? Sprechen Sie uns an.

Ticha Matting, Programme und Strategische Partnerschaften, Tel. 030 20 60 4998, ticha.matting(at)leobaeck.de