Aktuelles

Die aktuellen Sprechstundentermine der Studienberatung finden Sie hier.



2016_05_09_Semestereröffnung


Semestereröffnung im SoSe 2016:

Die Kuratoriumsvorsitzende Barbara Traub (3.v.links) begrüßt gemeinsam mit Hochschulrabbiner Shaul Friberg, Rektor Johannes Heil, Studiendekanin Hanna Liss sowie weiteren Dozierenden und der Studierendenvertretung die neuen und alten Sudierenden der HfSJ zum Sommersemester 2016.

Das Grußwort von Barbara Traub finden Sie [HIER]

 



Neu erschienen in der Reihe Schriften der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg:



Halachische Literatur in Aschkenas in den Jahren 1350–1500
Band 19, Vladislav Zeev Slepoy

2016_04_21_SchriftenreiheBand19

​1. Auflage, 2016
ISBN: 978-3-8253-6481-6

Die Monographie befasst sich mit der Entwicklung der halachischen Literatur in Aschkenas während des Spätmittelalters. Sie soll dem Leser ermöglichen, sich einen Einblick in dieses schwierige Feld zu verschaffen. Anhand der Analyse einiger wichtiger Werke dieser Epoche (Minhagim-Buch des R. Shalom aus Neustadt, Leket Yosher, Terumat ha-Deshen u.a.) werden die zentralen Tendenzen und Besonderheiten in der halachischen Literatur dieser wenig bekannten Epoche erarbeitet. Dabei wird ein Akzent auf die literarische ,Machart‘ dieser Texte gesetzt.


Die meisten Texte werden unter Heranziehung der wichtigsten Handschriften übersetzt und besprochen. Es wird gezeigt, inwiefern die Pestverfolgungen (1348–1350) auch einen geistigen Bruch im halachisch-literarischen Schaffen darstellten und wie die Rabbiner jener Zeit (Maharil, Y. Isserlein, Yaakov Weil u.a.) sich unter den neuen historischen Bedingungen für die Neukonstituierung des jüdischen Lebens und jüdischer Gelehrsamkeit einsetzten.


 

 


Rezension im Journal für Kunstgeschichte 20, 2016, Heft 1:

"... Mit dieser Publikation des Metropol-Verlages ist ein an Einsichten und Perspektiven reiches Buch entstanden, das ein gewichtiges Erbe dis- kursiv verwaltet: die durch die Causa Gurlitt in singulärer Schärfe gebotene Ausein- andersetzung mit den juristischen, ethischen, kulturpolitischen und nicht zuletzt menschlichen Konsequenzen nationalsozialistischen Kunstraubs. Der Tagungsband fasst dabei den ,Fall Gurlitt' nicht nur als konkretes Beispiel auf, sondern erörtert seine Bedeutung für die Provenienzforschung und die Restituierungspraxis in einem internationalen Rahmen und macht ihn zur Grundlage für die notwendige Abstrak- tion auf den Umgang mit Unrecht in unserer Gesellschaft, womit er einen wichtigen Beitrag für die historische Bewusstseinsbildung leistet."

 

 



http://www.travelswithsheila.com/heritage/Maaloula%20town.jpg


 

Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg unterstützt die
Spendenaktion für das Aramäerdorf Maaloula in Syrien.

Nähere Informationen bietet die Webseite www.maaloula.de 

 

 

 

 

 
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Letzte Änderung: 09.05.2016