Aktuelles

 

Die aktuellen Sprechstundentermine der Studienberatung finden Sie [HIER]
 



Bitte beachten:

Öffnungszeiten der HfJS in der vorlesungsfreien Zeit:

Im August und September ist die Hochschule montags bis donnerstags ab 18.00 Uhr sowie freitags ab 14.00 Uhr und sonntags geschlossen. Ab Oktober gelten wieder die verlängerten Öffnungszeiten, jedoch ist die Hochschule an den Sonntagen im Oktober bis einschließlich 23.10.2016 geschlossen.

Weitere Schließzeiten im Oktober anlässlich der Feiertage entnehmen Sie bitte dem auf der Homepage der HfJS eingestellten Akademischen Kalender.
 


Zum Tod Elie Wiesels

Die Angehörigen der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg trauern um Elie Wiesel

Nachruf von Professor Daniel Krochmalnik
 



Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg trauert um
Moritz Neumann sel.A., der bis 2015 ihrem Kuratorium angehörte

2016_07_06_MoritzNeumann_sel.A.



Neu erschienen in der Reihe Schriften der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Halachische Literatur in Aschkenas in den Jahren 1350–1500

 

Band 19, Vladislav Zeev Slepoy

 

2016_04_21_SchriftenreiheBand19

​1. Auflage, 2016
ISBN: 978-3-8253-6481-6

Die Monographie befasst sich mit der Entwicklung der halachischen Literatur in Aschkenas während des Spätmittelalters. Sie soll dem Leser ermöglichen, sich einen Einblick in dieses schwierige Feld zu verschaffen. Anhand der Analyse einiger wichtiger Werke dieser Epoche (Minhagim-Buch des R. Shalom aus Neustadt, Leket Yosher, Terumat ha-Deshen u.a.) werden die zentralen Tendenzen und Besonderheiten in der halachischen Literatur dieser wenig bekannten Epoche erarbeitet. Dabei wird ein Akzent auf die literarische ,Machart‘ dieser Texte gesetzt.

Die meisten Texte werden unter Heranziehung der wichtigsten Handschriften übersetzt und besprochen. Es wird gezeigt, inwiefern die Pestverfolgungen (1348–1350) auch einen geistigen Bruch im halachisch-literarischen Schaffen darstellten und wie die Rabbiner jener Zeit (Maharil, Y. Isserlein, Yaakov Weil u.a.) sich unter den neuen historischen Bedingungen für die Neukonstituierung des jüdischen Lebens und jüdischer Gelehrsamkeit einsetzten.


 


Rezension im Journal für Kunstgeschichte 20, 2016, Heft 1:

"... Mit dieser Publikation des Metropol-Verlages ist ein an Einsichten und Perspektiven reiches Buch entstanden, das ein gewichtiges Erbe dis- kursiv verwaltet: die durch die Causa Gurlitt in singulärer Schärfe gebotene Ausein- andersetzung mit den juristischen, ethischen, kulturpolitischen und nicht zuletzt menschlichen Konsequenzen nationalsozialistischen Kunstraubs. Der Tagungsband fasst dabei den ,Fall Gurlitt' nicht nur als konkretes Beispiel auf, sondern erörtert seine Bedeutung für die Provenienzforschung und die Restituierungspraxis in einem internationalen Rahmen und macht ihn zur Grundlage für die notwendige Abstrak- tion auf den Umgang mit Unrecht in unserer Gesellschaft, womit er einen wichtigen Beitrag für die historische Bewusstseinsbildung leistet."


 



http://www.travelswithsheila.com/heritage/Maaloula%20town.jpg


 

Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg unterstützt die
Spendenaktion für das Aramäerdorf Maaloula in Syrien.

Nähere Informationen bietet die Webseite www.maaloula.de 

 

 

 

 

 
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Letzte Änderung: 21.07.2016