Geschichte der HfJS - Zeittafel
| 2011 | Einführung des B.A. Praktische Jüdische Studien zum Wintersemester 2011/12 (Oktober) |
| Aufnahme des M.A.-Studiengangs Jewish Civilisations mit dem Paideia-Institut Stockholm zum SoSe (April) | |
| Am neuen DFG Sonderforschungsbereich 933 Materiale Textkulturen an der Universität Heidelberg ist die Hochschule mit zwei Teilprojekten beteiligt | |
| Bundestagspräsident Dr. Nobert Lammert spricht im Rahmen der Heidelberger Hochschulreden | |
| 2010 | Saul Friedländer zu Gast an der HfJS (Eugen Täubler-Vorlesung) |
| Lehre von HfJS-Dozenten im Gemeindefortbildungsprogramm "Weiterbildung – Professionalität- Innovation" der ZWSt zusammen mit der FH Erfurt in Bad Sobernheim (November) | |
| Erster Alumnitag früherer Studierender der HfJS | |
| Das Zentralarchiv für die Geschichte der Juden in Deutschland zieht in das Gebäude der HfJS ein (März) |
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| 2009 | Eröffnung des Neubaus |
| Die Ben Gurion-Stiftungsprofessur für Israel- und Nahoststudien, eine Stiftung des Landes Baden Württemberg, nimmt ihre Arbeit auf (Wintersemester 2009/10, Prof. Rakefet Zalashik) | |
| Im Wintersemester 2009/10 begeht die HfJS ihr dreißigjähriges Bestehen | |
| Prof. Dr. Peter Hommelhoff, Alt-Rektor der Ruprecht Karls-Universität wird zum ersten Ehrendoktor der Hochschule für Jüdische Studien ernannt (September) | |
| Hachnasat Sefer Thora in den Beth Midrasch der Hochschule (November) | |
| Der Wissenschaftsrat (WR) erteilt der HfJS auf zehn Jahre die institutionelle Akkreditierung | |
| 2008 | Verleihung des Hermann-Maas-Preises für Likrat |
| 2007 | Aufnahme der HfJS als Vollmitglied in die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) |
| Einführung des Bachelor-Studiengangs im Wintersemester 2007/08 | |
| 2005 | Abschluss des Kooperationsabkommens mit der Ben Gurion Universität des Negev in Beer Sheva (BGU) |
| Eröffnung der Reihe "Heidelberger Hochschulreden" mit einem Vortrag von Marcel Reich-Raniki - Anregung und Planung der Reihe durch den Vorsitzenden des Kuratoriums der HfJS, Prof. Salomon Korn | |
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2004
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25-jähriges Jubiläum seit 1979: 134 Magisterprüfungen, seit 1995: 9 abgeschlossene Promotionen |
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2002
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Einführung des Studiengangs Staatsexamen "Jüdische Religionslehre“ für das Lehramt an Gymasien |
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2001
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Einrichtung des Ignatz-Bubis-Lehrstuhls finanziert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung |
| 1995 | Verleihung des Promotionsrechts |
| 1989 | Gründung des Freundeskreises der Hochschule |
| 1981 | staatliche Anerkennung durch das Land Baden Württemberg |
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1979
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Gründung der Hochschule für Jüdische Studien aufgrund eines Beschlusses des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland. 16 Studierende |
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Letzte Änderung:
31.07.2011
