Geschichte der HfJS - Zeittafel

 

2014

Aufnahme des Ernst Robert Curtius M.A. für allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft zum WiSe (Oktober)

 

Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (HfJS) beteiligt sich als Inhaberin einer Europäischen Hochschulcharta am EU-Bildungsprogramm ERASMUS plus (Laufzeit 2014–2020) im Bereich „Hochschulbildung“.

 

„Sakrale Räume“ – Kolloquium zu Ehren von Professor Dr. Salomon Korn (März)

2013

Das Kulturvermittlungsprojekt „Likrat – Jugend & Dialog“ der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg wird als herausragende „Bildungsidee“ im bundesweiten Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ ausgezeichnet.

2012

Verabschiedung des Struktur- und Entwicklungsplans StEP 2017 (November)

 

Aufnahme des M.A.-Studiengangs Jüdische Museologie / Jewish Museology zum WiSe (Oktober)

 

Paidea-Alumni-Konferenz an der HfJS: Die ersten Absolventen des Masterstudiengangs M.A. Jewish Civilizations treffen sich zu einem Alumnitreffen an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg. (Mai)

2011

Einführung des B.A. Praktische Jüdische Studien zum Wintersemester 2011/12 (Oktober)

 

Aufnahme des M.A.-Studiengangs Jewish Civilisations mit dem Paideia-Institut Stockholm zum SoSe (April)

 

Am neuen DFG Sonderforschungsbereich 933 Materiale Textkulturen an der Universität Heidelberg ist die Hochschule mit zwei Teilprojekten beteiligt

 

Bundestagspräsident Dr. Nobert Lammert spricht im Rahmen der Heidelberger Hochschulreden

2010

Saul Friedländer zu Gast an der HfJS (Eugen Täubler-Vorlesung)

 

Lehre von HfJS-Dozenten im Gemeindefortbildungsprogramm "Weiterbildung – Professionalität- Innovation" der ZWSt zusammen mit der FH Erfurt in Bad Sobernheim (November)

 

Erster Alumnitag früherer Studierender der HfJS

 

Das Zentralarchiv für die Geschichte der Juden in Deutschland zieht in das Gebäude der HfJS ein  (März)

2009

Eröffnung des Neubaus

 

Die Ben Gurion-Stiftungsprofessur für Israel- und Nahoststudien, eine Stiftung des Landes Baden Württemberg, nimmt ihre Arbeit auf (Wintersemester 2009/10, Prof. Rakefet Zalashik)

 

Im Wintersemester 2009/10 begeht die HfJS ihr dreißigjähriges Bestehen

 

Prof. Dr. Peter Hommelhoff, Alt-Rektor der Ruprecht Karls-Universität wird zum ersten Ehrendoktor der Hochschule für Jüdische Studien ernannt (September)

 

Hachnasat Sefer Thora in den Beth Midrasch der Hochschule (November) 

 

Der Wissenschaftsrat (WR) erteilt der HfJS auf zehn Jahre die institutionelle Akkreditierung

2008

Verleihung des Hermann-Maas-Preises für Likrat

2007

Aufnahme der HfJS als Vollmitglied in die Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

 

Einführung des Bachelor-Studiengangs im Wintersemester 2007/08

2005

Abschluss des Kooperationsabkommens mit der Ben Gurion Universität des Negev in Beer Sheva (BGU)

 

Eröffnung der Reihe "Heidelberger Hochschulreden" mit einem Vortrag von Marcel Reich-Raniki - Anregung und Planung der Reihe durch den Vorsitzenden des Kuratoriums der HfJS, Prof. Salomon Korn

2004

25-jähriges Jubiläum seit 1979: 134 Magisterprüfungen, seit 1995: 9 abgeschlossene Promotionen

2002

Einführung des Studiengangs Staatsexamen "Jüdische Religionslehre“ für das Lehramt an Gymasien

2001

Einrichtung des Ignatz-Bubis-Lehrstuhls finanziert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

1995

Verleihung des Promotionsrechts

1989

Gründung des Freundeskreises der Hochschule

1981

staatliche Anerkennung durch das Land Baden Württemberg

1979

Gründung der Hochschule für Jüdische Studien aufgrund eines Beschlusses des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland. 16 Studierende

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Letzte Änderung: 16.07.2015