Tagungen

 

 

 

Diversity and Identity - Jewish Communities and the Future of Europe

International Conference, 10.-12. Januar 2015

Organized by the Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg and
the Institute for Jewish History and Culture, Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

Der rabbinische Rechtsdiskurs. Versuch einer transdisziplinären Annäherung

Talmudworkshop, 16. Mai 2014

Der Workshop setzt eine Initiative fort, die bereits vor zwei Jahren ins Leben gerufen wurde, als sich eine Arbeitsgruppe formatierte, die sich seit dieser Zeit mit Fragen des Rechtsvergleichs zwischen dem römischen und jüdischen Recht in der Antike beschäftigt.
Nach Treffen in Heidelberg, Konstanz und Zürich ist nun Heidelberg erneut an der Reihe. Diesmal steht weniger der Vergleich zum römischen Recht im Fokus, sondern vielmehr die rabbinische Argumentationskultur. Ziel des Workshops ist, die rabbinische Rechtskultur aus einer transdisziplinären Perspektive zu erschließen.
Im Rahmen des Workshops werden halachische Argumentationen in frührabbinischen bzw. talmudischen Texten unter folgenden Aspekten analysiert:
1. die argumentationstheoretische Perspektive
2. die rechtstheoretische Perspektive
3. die rhetorische und literarische Perspektive
4. die politisch-theoretische Perspektive

Weitere Informationen finden Sie Adobe hier

 

Recht, Religion und Minderheit

Konferenz zum Thema Minderheitenrecht im Islam und Judentum, 5.-10. Juli 2013
 
Die jährlich stattfindende Summer School des Instituts für Islamische Theologie (ITT) der Universität Osnabrück wählte in diesem Jahr einen besonders geschichtsträchtigen Tagungsort. In Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) widmeten sich vom 5. bis 10. Juli 2013 um die 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende aus dem Bereich der Islamischen Theologie, der Jüdischen Studien und der Islamwissenschaft dem aktuellen Thema „Recht, Religion und Minderheit“. Kooperationspartner der sechstägigen Veranstaltung war die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (HfJS) und die Fakultät für Islamische Wissenschaften der Universität Sarajevo (FIN). Die Zusammenarbeit der verschiedenen akademischen Institutionen zielte auf einen interdisziplinären Zugang zur Frage des Minderheitenrechts muslimischer und jüdischer Gemeinschaften aus historischer Perspektive und in der Gegenwart im christlich geprägten Europa. Erfreulicherweise nahmen besonders viele Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit der Präsentation ihrer Forschungsergebnisse wahr. Alle 16 Vorträge boten Raum für weiterführende Diskussionen.
 
Fotos der Summer School finden Sie hier.

 

Between East and West: Oriental Writers and Orientalism in Israeli Literature and Culture

Öffentliche internationale Tagung, 24.- 25. April 2013

So gut wie unbekannt ist im deutschsprachigen Raum der Beitrag der aus den arabischen Ländern stammenden Autoren zur hebräischen Gegenwartsliteratur. Zwar wurden mehrere Prosawerke irakischstämmiger Autoren wie Sami Michael und Eli Amir ins Deutsche übertragen, doch ist die Besonderheit und Bedeutung dieser Autorengruppe noch immer wenig erforscht.

 

Gebet im Religionsunterricht in interreligiöser Perspektive
 

Studientagung, 25. - 26. Februar 2013
 
Interreligiöses Lernen und Lehren
 
In der Reihe der „Religionspädagogischen Gespräche zwischen Juden, Christen und Muslimen“ fand  an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Hochschule für Jüdische Studien, Heidelberg, die Fortbildungstagung für Religionslehrende der Abrahamischen Religionen statt.

 

Gastgeschenk und Grabmal – 50 Jahre Verdeutschung der hebräischen Bibel von Martin Buber mit Franz Rosenzweig

Internationales Symposium, November 2012
 
Veranstaltet vom Lehrstuhl für Jüdische Religionslehre, -pädagogik und –didaktik. In Zusammenarbeit mit der Martin Buber-Gesellschaft beschäftigten sich zwei Tage lang Wissenschaftler verschiedener Disziplinen mit der einzigartigen Bibelübersetzung.

 

Beschneidung - Das Zeichen des Bundes in der Kritik
 

Tagesseminar, 22. Juli 2012

Anlässlich der Debatte um das Kölner Urteil veranstaltetes Tagesseminar, an dem nahmen namhafte Referenten und Referentinnen aus Politik, Religion und Wissenschaft teilnahmen und  aus unterschiedlichen Fachdisziplinen ein differenziertes Bild des Themas vermittelten.
 

Der Tagungsband ist im Buchhandel erhältlich:

Johannes Heil · Stephan J. Kramer (Hrsg.)

Beschneidung: Das Zeichen des Bundes in der Kritik
Zur Debatte um das Kölner Urteil

Metropol Verlag, ISBN: 978-3-86331-098-1

 

Über Berlin nach Jerusalem - Deutschland und die hebräische Literatur

Internationale Tagung, 10. - 11. Juli 2012

In den Beziehungen zwischen Israel und Deutschland vollzieht sich gegenwärtig ein signifikanter Umbruch: Auf
der einen Seite wird die Zahl der Zeitzeugen und Überlebenden der Shoah immer geringer, auf der anderen Seite
ist das Interesse junger Israelis an Deutschland so groß wie nie zuvor. Vor diesem Hintergrund wird bei der Tagung
die wechselvolle und oft kontroverse Rolle Deutschlands im Palästina der Mandatszeit bzw. im heutigen Staat Israel
durch die Linse der Literatur betrachtet.
Der Titel der Tagung lautet – in Anlehnung an „Von Berlin nach Jerusalem“ von Gershom Scholem – „Über Berlin
nach Jerusalem“, wobei die Präposition „über“ doppeldeutig zu verstehen ist: „über“ als Thema sowie „über“ als
Station. Die Beiträge setzen sich insbesondere mit Deutschland als Ort in der hebräischen Literatur im 20. Jahrhundert (vor und nach dem Krieg) auseinander.

Tagungsflyer

 

Israel in Research: Knowledge and Perspectives

 

Konferenz, 19.-20. April 2012
Organisiert vom Ben Gurion Lehrstuhl-Gastprofessor Omar Kamil
 
Der Ben-Gurion Lehrstuhl lud deutschsprachige Doktoranden und Studierende ein, ihre Forschungsarbeiten im Bereich der Nahost- und Israelstudien zu präsentieren. Die Konferenz „Israel in der Forschung: Erkenntnisse und Perspektiven“ fand in Kooperation mit der European Association of Israel Studies statt. Im Fokus der Konferenz stand die Bildung eines Netzwerks von NachwuchswissenschaftlerInnen zur Erforschung von Israel und der Nahostregion. An der Konferenz nahmen junge israelische, arabische und europäische (Nachwuchs)WissenwschaftlerInnen teil, wodurch der internationale wissenschaftliche Dialog gefördert wurde. Als Festrednerin widmete sich die israelische Historikerin der Hebräischen Universität Jerusalem, Prof. Dr. Yfaat Weiss, dem Thema "Wadi Salib. Haifas enteignete Erinnerung".

 

Internationales Kolloquium zur Edition der Inedita Emmanuel Levinas’

07.-08. November 2011

Die Edition unveröffentlichter Schriften von  Emmanuel Levinas (1906-1995) in den ersten zwei Bänden seiner Gesammelten Schriften,  Carnets de captivité et autres inédits  (Bd. 1) und Parole et Silence, et autres conférences inédites au Collège philoso-phique (Bd. 2), eröffnet völlig neue Perspektiven auf sein Frühwerk sowie seine philosophische, literarische und religiöse Entwicklung. Von besonderem Interesse sind dabei die Carnets de captivité, die die traumatische  Erfahrung der deutschen Kriegsgefangenschaft dokumentieren.


Das  Kolloquium an der Hochschule für Jüdischen Studien ist der erste internationale Austausch in Deutschland zur Erforschung der Inedita durch Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, Italien, der Schweiz und Israel. Das Augenmerk liegt auf den Carnets de captivité.

Konferenzsprachen sind Deutsch und Französisch.

Anmeldungen bitte an Marion Eichelsdörfer, Mitarbeiterin am Lehrstuhl Jüdische Religionslehre, -pädagogik und -didaktik: marion.eichelsdoerfer@hfjs.eu
 

Programm

 

"Von Theodulf zu Raschi" - Sondierungen zu den Anfängen der europäischen Bibelwissenschaft

04. – 07. September 2011

Hannah Arendt-Saal, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Die Bibel ist ein Produkt des Ostens, ihre Kommentierung und die Verwissenschaftlichung des Diskurses darüber dagegen ein Phänomen des Westens. Der kritische Umgang mit Bibeltext und -bedeutung war ein Signum der entstehenden mittelalterlichen Kultur, und dies im Gleichklang zwischen dem christlich-lateinischen wie dem jüdisch-aschkenasischen Westen Europas. Lesarten, Übersetzungen und Verständnisse beschäftigten Christen wie Juden.

„Von Theodulf zu Raschi“ misst den Zeitraum vom 9. zum 12. Jahrhundert aus und führt die bisher getrennt verlaufenden Forschungen zur jüdischen und christlichen Bibelwissenschaft zusammen. Die Tagung unternimmt eine erste Bestandsaufnahme zum Forschungsertrag der vergangenen fünfzig Jahre und fragt im interdisziplinären Zugriff, auch mit Blick auf neue Forschungsperspektiven, nach den Voraussetzungen des mittelalterlichen Bibelstudiums bei Juden und Christen sowie der Dichte und den Verläufen des Beziehungsnetzes zwischen lateinischer und hebräischer Exegese.

Konferenzsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch. (Übersetzte Zusammenfassungen liegen aus.)

Alle Vorträge sind öffentlich.

 Programm

Summary

Veranstalter:

Ignatz Bubis-Lehrstuhl für Geschichte, Religion und Kultur des europäischen Judentums
Lehrstuhl für Bibel und Jüdische Bibelauslegung
UMR 8596 Centre Roland Mousnier, Université de Paris Sorbonne (Paris IV)

 


"From Theodulphe to Rashi" - Uncovering the Origins of European Biblical Scholarship

September 4 – 7, 2011

Hannah Arendt-Saal, University of Jewish Studies Heidelberg

The Bible is a product of the East; commentary on it and the development of discussions of an academic nature about it are, in contrast, a phenomenon of the West. Critical analysis of the biblical text and its meaning was a sign of emerging European culture and a great similarity existed between biblical scholarship in Christian Latin-speaking, and Judeo-Ashkenazi Western Europe. Both Christians and Jews have been concerned with different reading variations, translations and interpretations of the Bible. “From Theodulf to Rashi” covers the period from the 9th to 12th century and will bring together ongoing research on Jewish and Christian biblical studies, which until now have remained independent from one another.

The conference will undertake a review of the results of research of the last 50 years and question in interdisciplinary terms the assumptions regarding medieval biblical studies made by Jews and Christians with regard to new perspectives on research, as well as the closeness and extent of the network of communication between Latin and Hebrew exegesis.

The conference will be conducted in German, English and French. Translated summaries will be made available.

All lectures are public.

program

summary

 

Organized by

Ignatz Bubis Memorial Chair for the History, Religion and Culture of European Jewry, University of Jewish Studies Heidelberg

Department of Bible and Jewish Exegeses, University of Jewish Studies Heidelberg

UMR 8596 Centre Roland Mousnier, Université de Paris Sorbonne (Paris IV)

 


 

Jahrestagung der AG Jüdische Sammlungen 2010

Programm

Bei Fragen und für weitere Informationen schreiben Sie bitte an
library@hfjs.eu.

 

First Heidelberg International Conference in Modern Yiddish:
Yiddish Poets and the Soviet Union, 1917-1948.

Hochschule für Jüdische Studien, 1-3 December 2008

Internationales Wissenschaftsforum der Universität Heidelberg (IWH) Hauptstrasse 242, 69117 Heidelberg

Programm: 

The Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, in cooperation with the Oxford Centre for Hebrew and Jewish Studies, has pleasure in announcing the first of a proposed biennial conference in the field of Modern Yiddish literature to be held in Heidelberg, 1-3 December 2008.
The theme of this year’s inaugural conference — "Yiddish Poets and the Soviet Union, 1917-1948” — aims to be as inclusive and wide-ranging as possible.
The mapping of Yiddish-Russian Jewish literature in revolutionary and post-revolutionary Russia/Soviet Union demands re-evaluation in the light of recent historical research. Integrally part of this reassessment is the work of those Yiddish poets in the Diaspora who had strong ideological ties with the Soviet Union. Their poetry reflected a Utopian belief in the world’s first socialist state which was also committed to supporting and promoting Yiddish language and culture.
Until ideological pressures under Stalin prevented it, Soviet Yiddish poets also interacted with their Yiddish peers abroad as well as with Russian/Soviet poets.
The history of theses cross- cultural relationships has yet to be written.
These complex and often neglected interactions are an essential part of the literary history of modern Yiddish poetry.
Papers were therefore invited that examine Yiddish poetry in its varied and multifaceted experimental years, its modernistic approaches and reworking of aesthetic influences and modes, its debts to Russian/Ukrainian and, more generally, to modern European poetry and prose, its themes and their elaboration in a time of upheaval, change and destruction. The theoretical foundation of Yiddish poetry in this period, as it appears in writings by both Yiddish poets and literary critics, is equally important and invites closer research, as does the role and predicament of Yiddish poets in Soviet society.
A volume of selected and peer-reviewed papers which will include an updated biographical and bibliographical section will be published by the Hochschule für Jüdische Studien.

 

Daniela Mantovan
Conference Convenor
daniela.mantovan@hfjs.eu

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Rück-Blick auf Deutschland: Ansichten hebräischer Autoren

In der Bundesrepublik Deutschland fand bisher keine internationale Tagung statt, die sich mit gleich mehreren Autoren der modernen hebräischen Literatur beschäftigt hat. Diese Lücke wird nun mit einer internationalen Tagung in Heidelberg am 5. und 6. November 2008 im Deutsch-Amerikanischen Institut, Sofienstraße 12, geschlossen.
Unter dem Thema "Rück-Blick auf Deutschland: Ansichten hebräischer Autoren" werden Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Israel, Deutschland, den USA und der Schweiz Vorträge halten zu den Werken von Uri Zvi Greenberg, Yehuda Amichai, Aharon Appelfeld, Yoel Hoffmann und anderen. Im Mittelpunkt sollen jeweils die Auseinandersetzung der hebräischen Autorinnen und Autoren mit der deutschen Sprache, Geschichte und Kultur stehen.

Internationale Tagung der Hochschule für Jüdische Studien (HfJS) Heidelberg und des Heksherim-Zentrums an der Ben Gurion Universität (BGU) in Beer Sheva

In Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg
5. und 6. November 2008

Ort: Deutsch-Amerikanisches Institut
Heidelberg, Sofienstr. 12

Mit freundlicher Unterstützung der Johannes-Rau-Stiftung

 

Programm

Mittwoch, 5.11.2008
14:00 Begrüßung:
Prof. Dr. Johannes Heil, Prorektor der Hochschule für Jüdische Studien

I. Chair: Prof. Dr. Birgit Klein (HfJS)
14:15-15:00
Prof. Dr. Alfred Bodenheimer, Universität Basel:
Faust in Jerusalem: Deutsche Kultur und Unkultur in Else Lasker-Schülers Drama IchundIch (deutsch)

15:00-15:45
Prof. Dr. Avidov Lipsker, Bar Ilan University:
The Poet Uri Zvi Greenberg, Heidegger and the Hermeneutics of the Subject (englisch)

15:45-16:15 Kaffeepause

16:15-17:00
Prof. Dr. Anat Feinberg (HfJS):
Schweizer Freiheitskämpfer als hebräische Helden: Schillers Wilhelm Tell in Bialiks Übersetzung (deutsch)

18:00 Abendessen

20:00
Lesung mit Chaim Beer (Autor der Romane Federn und Stricke, DTV)
Moderation: Dr. Ittai Tamari (LMU München) und Prof. Dr. Anat Feinberg



Donnerstag, 6.11.2008
II. Chair: Prof. Dr. Thomas Maissen (Universität Heidelberg)
10:00-10:45
Prof. Dr. Fania Oz-Salzberger, Haifa University and Monash University, Melbourne:
Israelis in Berlin – A New Bookshelf (englisch)

10:45-11:00 Kaffeepause

11:00-11:45
Prof. Dr. Nili Gold, Penn University:
Yehuda Amichai, German Landscapes and German Language (englisch)

12:00-14:00 Mittagessen

III. Chair: Prof. Dr. Johannes Heil (HfJS)
14:00-14:45
Prof. Dr. Yigal Schwarz (BGU):
Mit den Toten sprechen – Aharon Appelfelds Aufgabe (hebräisch)*

15:00-15:45
Dr. Rachel Albeck-Gidron, Bar Ilan University:
Die kontinentale Philosophie in den Werken Yoel Hoffmanns (hebräisch)*

15:45-16:15 Kaffeepause

16:15-17:00
Prof. Chaim Beer (BGU):
"Aber die Grube war leer" – Der Opernplatz in Berlin als Nabel des Westens (hebräisch)*

* (Simultanübersetzung der hebräischen Vorträge ist vorgesehen)

17:00-18:00:
Feier anlässlich des 80. Geburtstags von Prof. Dr. Reuven Kritz

Begrüßung: Prof. Dr. Johannes Heil
Lesung aus den Büchern von Reuven Kritz
Christina Mulloli, M.A.: Mein Lehrer Reuven Kritz
Musikalische Darbietung

19:00 Abendessen

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Frühere Tagungen

02.11.2008 "Jenseits alarmierender Schlagzeilen: Israelischer Alltag heute." Gesprächsrunde anlässlich des zu 60-jährigen Bestehens des Staates Israel. Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

07.10.-08.10.2007

 

"Der Maharil: Minhag, Pluralität und Identität", Mainz, Synagoge Weisenau,
Ignatz Bubis-Stiftungslehrstuhl der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Judaistik der Gutenberg-Universität, Mainz
30.05.-01.06.2007 Symposium "Jüdische Sammler und ihr Beitrag zur abendländischen Kultur der Neuzeit" [Symposiumsprogramm als PDF]
10.07.-13.07.2006 Symposium "Chancen und Grenzen literaturwissenschaftlicher Zugänge bei der interpretativen Erschließung antiker Texte "
[Outline als PDF]
09.06.-11.06.2006 Internationale Konferenz, Frankfurt/Oder "Die Fenster der Marienkirche Frankfurt/Oder - Fragen und Fassungen", ausgerichtet von der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Viadrina-Universität Frankfurt/Oder, dem Zentrum für Antisemitismusforschung der TU-Berlin, der Arbeitsstelle Corpus Vitrearum der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und dem Ignatz Bubis-Stiftungslehrstuhl der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg.
[www.kuwi.euv-frankfurt-o.de/~mitgesch/tagung/marienfenster.htmIcon External Link Trans]
30.10.-01.11.2005 RaShY
Wissenschaftliche Tagung der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg in Zusammenarbeit mit der Stadt Worms anlässlich des 900. Todestages von Rabbi Salomon ben Isaak
in Worms

Referenten:
Michael Brocke, Johannes Heil, Elisabeth Hollender, Sara Japhet, Ephraim Kanarfogel, Andreas Lehnardt, Hanna Liss, Ronen Reichman, Annette Weber
15.07.-08.07.2003 Symposium "Judah and Judaeans in the Achaemenid Period"
(Mitveranstalter: Wissenschaftlich-Theologisches Seminar / Internationales Wissenschaftsforum der Universität Heidelberg, Universität Tel Aviv)
11.10.-14.10.1999 Symposium "Schöpferische Momente des europäischen Judentums 16. - 18. Jahrhundert"
18.05.-20.05.1995 Symposium "Das Vermächtnis des Massenmordes: Wie modern war der Nationalsozialismus?"
01.03.-04.03.1993 Symposium "Das aschkenasische Rabbinat - Entstehung, Entwicklung, Krise und Erneuerung"
(Mitveranstalter: Leo Baeck-Institut London)
04.03.-07.03.1991 Symposium "Die jüdische Frau in Deutschland"(Mitveranstalter: Leo Baeck-Institut London)
23.10.-26.10.1989 Symposium "Wissenschaft des Judentums - Schulen und Lehren"

 

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Letzte Änderung: 10.12.2014