Personen

Kontakt:
 

Professor Dr. Dr. h.c. Daniel Krochmalnik

Lehrstuhl für Religionslehre, -pädagogik und -didaktik

Hochschule für Jüdische Studien
Landfriedstraße 12
69117  Heidelberg

E-Mail: daniel.krochmalnik@hfjs.eu
Tel.: (+49) (0) 6221/5419 229
Fax: (+49) (0) 6221/5419209

 

Prof. Dr. Reinhold Boschki

Abteilung für Religionspädagogik, Kerygmatik und Kirchliche Erwachsenenbildung

Eberhard Karls Universität Tübingen
Kath. theol. Fakultät

Liebermeisterstraße 12

D-72076 Tübingen

 

Lukas Ricken, M.A.

Eberhard Karls Universität Tübingen
Kath. theol. Fakultät
Liebermeisterstraße 12

D-72076 Tübingen

E-Mail: lukas.ricken@uni-tuebingen.de
Tel.: (+49) (0) 7071 29 78060

 

Florian Nieser

Eberhard Karls Universität Tübingen
Kath. theol. Fakultät
Liebermeisterstraße 12

D-72076 Tübingen

E-Mail: florian.nieser@uni-tuebingen.de
Tel.: (+49) (0) 7071 29 78060

 

Rabea Freund, M.A.

Hochschule für Jüdische Studien
Landfriedstraße 12
69117  Heidelberg

E-Mail: rabea.freund@hfjs.eu
Tel.: (+49) (0) 6221/5419 270


 

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Daniel Krochmalnik

Daniel Krochmalnik wurde 1956 in München geboren. Er besuchte die Ecole Maimonide in Paris. Seit 1975 studierte er Philosophie an der Hochschule für Philosophie SJ und Judaistik an der Ludwig-Maximilian-Universität München. 1999 trat er die Professur für Moderne Jüdische Philosophie und Geistesgeschichte an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg an und hat dort seit 2003 den Lehrstuhl  für Jüdische Religionslehre, -pädagogik und -didaktik inne. Seit 2002 ist er Mitherausgeber der Jubiläumsausgabe der Gesammelten Schriften von Moses Mendelssohn. Neben Publikationen und Reihen auf dem Gebiet der Jüdischen Religionslehre, wie die Studienreihe „Religionspädagogische Gespräche zwischen Juden, Christen und Muslimen“, bilden das Jüdische Denken und die Jüdische Schriftauslegung die Schwerpunkte seiner Veröffentlichungen.  

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Prof. Dr. Reinhold Boschki

Reinhold Boschki studierte Katholische Theologie und Erziehungswissenschaften an den Universitäten Tübingen, Münster und Boston. 1994 schloss er seine Dissertation zum Thema Theologie und Anthropologie im Werk von Elie Wiesel ab. Nach Tätigkeiten als pastoraler Mitarbeiter, Religionslehrer und wissenschaftlicher Assistent war Reinhold Boschki von 2004 bis 2015 Professor für Religionspädagogik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn und ist ab April 2015 Leiter der Abteilung für Religionspädagogik, Kerygmatik und kirchliche Erwachsenenbildung an der Katholisch-Theologischen Fakultät Tübingen. Reinhold Boschki ist Herausgeber mehrerer Sammel- und Interviewbände und Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten zum Werk Elie Wiesels. Darüber hinaus übersetzte er diverse Texte Wiesels ins Deutsche.

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Profilfoto_Rabea


Rabea Freund, M.A.

Rabea Freund studierte Kunstgeschichte, Amerikanistik und Komparatistik an der Johannes Gutenberg Universität-Mainz sowie Jüdische Studien – Geschichte jüdischer Kulturen an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg und der Karl-Franzens-Universität Graz. Seit Oktober 2015 arbeitet sie im Büro der Forschungsstelle Elie Wiesel in Heidelberg.

 

 

 

Marion Eichelsdörfer, M.A.

Marion Eichelsdörfer studierte Jüdische Studien, Germanistik und Jiddistik an der Universität Trier, der Hochschule für Jüdische Studien (HfJS) und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Seit 2009 ist sie Redakteurin des jiddischsprachigen Teils des Mitteilungsblattes des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern und seit September 2011 arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Jüdische Religionslehre, -pädagogik und -didaktik an der HfJS.

 

 

 

Lukas Ricken, M.A.

Lukas Ricken studierte Katholische Religionslehre und Theologie, Germanistik, Geschichte und Erziehungswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und war bis Oktober 2013 wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Religionspädagogik, religiöse Erwachsenenbildung und Homiletik der Katholisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit Oktober 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen in der Abteilung für Religionspädagogik, kirchl. Erwachsenenbildung und Kerygmatik.

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Profilbild Florian

Florian Nieser

Florian Nieser studierte Theologie und Germanistik im Staatsexamensstudiengang (WPO 2001) an der Eberhard-Karls Universität Tübingen und war bis April 2013 wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Religionspädagogik, Erwachsenenbildung und Kerygmatik, am katholischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR) und am Studiendekanat der katholischen Fakultät der Universität Tübingen. Seit Mai 2013 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Religionspädagogik an der Universität Tübingen.

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Letzte Änderung: 17.05.2016