Veranstaltungen im Jahr 2017

WISSENSCHAFTLICHE VORTRAEGE UND KOLLOQUIEN
 

Abraham Berliner Lecture 2017

mit Prof. Dr. Alberdina Houtman (Protestant Theological University Amsterdam):

»Your Eyes will see the Presence of the Lord in the Sanctuary: Temple Theology in Targum Isaiah«

Montag, 8. Mai 2017, 18 Uhr c.t., HfJS, S4, mit anschließendem Empfang

(Weitere Informationen zum Abraham Berliner Center unter www.hfjs.eu/abc)

 

Vortrag zur Eröffnung des Sommersemesters 2017 von
Ofri Ilany (Universität Tel-Aviv): Die Geburt des deutschen Volks aus dem Geiste der hebräischen Bibel

Am Montag, 24. April 2017 um  18:00 Uhr in der HfJS (S4)



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Workshop und Vortrag von und mit
Prof. Dr. Barbara Schmitz
Professorin für Altes Testament und biblisch-orientalische Sprachen, Universität Würzburg
 
Mittwoch, 1. Februar 2017 
Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
 
14 Uhr c.t. – Workshop, Raum S3
Ιουδιθ – Iudith – Yehudit. Überlegungen zur Textsituation  und Textgeschichte des Buches Judit
 
18 Uhr c.t. – Vortrag, Raum S4
Das Buch Judit und der griechische Diskurs um Tyrannentötung
 
 

TAGUNGEN, WORKSHOPS & AUSSTELLUNGEN

 

Interdisziplinärer Workshop zu Formen und zum diskursiven Ort von Antworten in den religiösen Rechtsdiskursen:

Methodische Ansätze für die Flexibilität in religiösen Rechten

Donnerstag, 11.05.2017, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

[MEHR]

 

Einladung zur 47. Internationalen Ökumenischen Konferenz der Hebräischlehrenden

Am 5.–7. Mai 2017 an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Programm

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„Den Willen unseres Vaters im Himmel tun“ – Neue Impulse für den interreligiösen Dialog

Tagung in Zusammenarbeit mit Rabbiner Jehoshua Ahrens und Stuttgarter Lehrhaus – Stiftung für Interreligiösen Dialog

Sonntag, 8. Januar 2017, 11:00 - 17:00 Uhr

Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Programm

 

Religionspädagogische Gespräche zwischen Juden, Christen und Muslimen:
Lernkulturen in Judentum, Christentum und Islam

06. - 07. März 2017 an der HfJS

Zielgruppe:
Jüdische, katholische, evangelische und islamische Religionslehrkräfte

Ziel der Veranstaltung:
Schon jetzt arbeiten jüdische, christliche und muslimische Religionslehrende in einer Schule nebeneinander, bisweilen kommen sie als Kolleginnen und Kollegen in fachlichen Austausch, sie kooperieren unter dem Dach einer Fachschaft oder auch im Unterricht. Vor diesem Hintergrund will die Tagung

  • Einblick geben in und sensibilisieren für die Lernkulturen der „Anderen“,
  • didaktisch-methodische Anregungen über Religionsgrenzen hinweg weitergeben,
  • Entwicklungen der gegenwärtigen Unterrichtskultur kritisch-konstruktiv reflektieren.

Tagungsflyer

 

SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

Angebot zur beruflichen Orientierung für HfJS-Studierende:

SHMOOZING WITH Christiane Twiehaus:

Von Heidelberg nach Köln - Die Arbeit im Museumsprojekt „MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln"

Dienstag, 24. Januar 2017
18:00-19:15 Uhr, S2
 

 

HEIDELBERGER HOCHSCHULREDEN 2016

Heidelberger Hochschulreden:

Ernst Stehl
Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz

8. Februar 2017 um 18:15 Uhr
im Hannah Arendt-Saal der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Thema: Sicherheit in Freiheit - Grundlagen für Deutschlands Zukunft in einer globalisierten Welt

Im Rahmen der Heidelberger Hochschulrede wird Ernst Stehl, Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, den aktuellen Zustand der nationalen und internationalen Sicherheitslage aus Sicht des Inlandsnachrichtendienstes beschreiben. Geleitet wird er dabei von der Frage, inwiefern die klassische sicherheitspolitische Unterscheidung von innerer und äußerer Sicherheit im Zuge der Globalisierung und Digitalisierung heute überhaupt noch sinnvoll bzw. anwendbar ist.

Mit Blick auf die deutschen Sicherheitsinteressen wird Vizepräsident Stehl die aktuellen Gefahrenpotentiale exemplarisch streifen: den islamistischen Terrorismus, den politischen Extremismus, den Themenkomplex Migration und die neuen Gefahren aus dem Cyber-Raum. Ernst Stehl möchte mit seiner Rede einerseits untermauern, dass die Herausforderungen der globalisierten Welt ohne eine robuste Sicherheit für den Bürger nicht bewältigt werden können. Andererseits sollen Sinn und Funktion des Bundesamtes für Verfassungsschutz innerhalb der deutschen Sicherheitsarchitektur reflektiert werden.

 

 

Letzte Änderung: 11.05.2017