Veranstaltungen im Jahr 2017

WISSENSCHAFTLICHE VORTRAEGE UND KOLLOQUIEN

TAGUNGEN, WORKSHOPS & AUSSTELLUNGEN

SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

HEIDELBERGER HOCHSCHULREDEN 2017

 

WISSENSCHAFTLICHE VORTRAEGE UND KOLLOQUIEN

Heidelberger Eugen-Täubler-Vorlesung:

Professor Dr. Ephraim Kanarfogel (Yeshiva University, New York):
The Intellectual History and Rabbinic Culture of Medieval Ashkenaz in Its Plenitude
Mittwoch, 6.12.2017, 18:15 Uhr im Raum Hannah-Arendt (S4) der HfJS

 

Vortrag vom Lehrstuhl für Talmud, Codices und Rabbinische Literatur:

Dr. Josef Bamberger: Titus in Speyer. Zur Transformation einer talmudischen Geschichte.
Dienstag, 05. Dezember 2017/ 16:15 Uhr/ HfJS/ S2
 

 

 

Professor Dr. Ora Limor:
(The Open University of Israel)

A City of Three Faiths: Jerusalem in the Late Middle Ages

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(Imre Kertész Kolleg, Universität Jena)
 
Falsche Worte:Tätersprache und der Umgang mit der Shoah im historischen Vergleich

Donnerstag, 29.6.2017 | 18.00 Uhr | S4 | HfJS
 
 
 

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Abraham Berliner Lecture 2017

 

mit Prof. Dr. Alberdina Houtman (Protestant Theological University Amsterdam):

»Your Eyes will see the Presence of the Lord in the Sanctuary: Temple Theology in Targum Isaiah«

Montag, 8. Mai 2017, 18 Uhr c.t., HfJS, S4, mit anschließendem Empfang

(Weitere Informationen zum Abraham Berliner Center unter www.hfjs.eu/abc)

 

Vortrag zur Eröffnung des Sommersemesters 2017 von
Ofri Ilany (Universität Tel-Aviv): Die Geburt des deutschen Volks aus dem Geiste der hebräischen Bibel

Am Montag, 24. April 2017 um  18:00 Uhr in der HfJS (S4)



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Workshop und Vortrag von und mit
Prof. Dr. Barbara Schmitz
Professorin für Altes Testament und biblisch-orientalische Sprachen, Universität Würzburg
 
Mittwoch, 1. Februar 2017 
Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
 
14 Uhr c.t. – Workshop, Raum S3
Ιουδιθ – Iudith – Yehudit. Überlegungen zur Textsituation  und Textgeschichte des Buches Judit
 
18 Uhr c.t. – Vortrag, Raum S4
Das Buch Judit und der griechische Diskurs um Tyrannentötung
 
 

TAGUNGEN, WORKSHOPS & AUSSTELLUNGEN

 

Multimediale Kunst-Ausstellung in der Wormser Synagoge:
Jüdische Handschriften werden computeranimiert inszeniert

11. Juli – 31. Oktober 2017 | Feierliche Eröffnung 10. Juli 18.30 Uhr | www.galgal.deGalgal Kunst-Projekt

In der Wormser Synagoge wird am 10. Juli 2017 die multimediale Ausstellung »GALGAL. Schöpfungselemente in Bewegung« eröffnet. Diese wird bis zum 31. Oktober 2017 mikrographische Figurationen von Wortbildern aus ausgewählten westeuropäischen jüdischen Bibelhandschriften des 12.–14. Jahrhunderts zeigen. Durch deren computeranimierte Inszenierung wird dabei die Jüdische Bibel durch Beamer-Projektion im jüdisch-kultischen Raum der Synagoge platziert: Jüdische (Manuskript-)Kultur wird als eigene Stimme seh- und erlebbar. Sie führt multi-medial in eine vergessene Welt des jüdischen Mittelalters ein.
Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit des Lehrstuhls für Bibel und Jüdische Bibelauslegung von Prof. Dr. Hanna Liss (Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg / Universität Heidelberg) als Teilprojekt des Sonderforschungsbereichs 933 der Universität Heidelberg mit dem Berliner Künstler Professor Eckhard Westermeier konzipiert.
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ZUM GREIFEN FERN
Zum 27. Januar, dem bundesdeutschen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, zeigt die HfJS Fotografien von Michael Utz aus dem Jüdischen Museum Berlin.
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Auftaktveranstaltung der Neuen Gallia-Germania Judaica (NGGJ):

Workshop und Festvortrag

am Donnerstag, 19.10.2017 ab 14 Uhr in der HfJS

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Festival Contre Le Racisme Heidelberg 2017

Open Space Workshop in der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg:

Donnerstag, 22. Juni 2017, 17:00 - 19:30 Uhr, S4

Einladung an alle, die sich gegen Diskriminierung und für die Antidiskriminierungsarbeit in Heidelberg engagieren wollen. Ziel ist, das „Netzwerk Antidiskriminierung“ in Heidelberg aufzubauen.

 

Interdisziplinärer Workshop zu Formen und zum diskursiven Ort von Antworten in den religiösen Rechtsdiskursen:

Methodische Ansätze für die Flexibilität in religiösen Rechten

Donnerstag, 11.05.2017, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

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Einladung zur 47. Internationalen Ökumenischen Konferenz der Hebräischlehrenden

Am 5.–7. Mai 2017 an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Programm

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„Den Willen unseres Vaters im Himmel tun“ – Neue Impulse für den interreligiösen Dialog

Tagung in Zusammenarbeit mit Rabbiner Jehoshua Ahrens und Stuttgarter Lehrhaus – Stiftung für Interreligiösen Dialog

Sonntag, 8. Januar 2017, 11:00 - 17:00 Uhr

Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Programm

 

Religionspädagogische Gespräche zwischen Juden, Christen und Muslimen:
Lernkulturen in Judentum, Christentum und Islam

06. - 07. März 2017 an der HfJS

Zielgruppe:
Jüdische, katholische, evangelische und islamische Religionslehrkräfte

Ziel der Veranstaltung:
Schon jetzt arbeiten jüdische, christliche und muslimische Religionslehrende in einer Schule nebeneinander, bisweilen kommen sie als Kolleginnen und Kollegen in fachlichen Austausch, sie kooperieren unter dem Dach einer Fachschaft oder auch im Unterricht. Vor diesem Hintergrund will die Tagung

  • Einblick geben in und sensibilisieren für die Lernkulturen der „Anderen“,
  • didaktisch-methodische Anregungen über Religionsgrenzen hinweg weitergeben,
  • Entwicklungen der gegenwärtigen Unterrichtskultur kritisch-konstruktiv reflektieren.

Tagungsflyer

 

SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

 

 

ISRAEL UND PALÄSTINA - ZWEI STAATEN FÜR ZWEI VÖLKER?

Buchvorstellung von Angelika Timm: 100 Dokumente aus 100 Jahren (1917-2017)

Montag, 13. November 2017, 18:15 Uhr
Ludwig-Bamberger-Raum (S2)

 

Angebot Carreer-Services - zur beruflichen Orientierung für HfJS-Studierende:

SHMOOZING WITH Kay Petzold

Vortrag und Mentoring in der Reihe Shmoozing with... mit Kay Petzold, der aus den verschiedenen Feldern seiner beruflichen Tätigkeit, inzwischen Verlagslektor der Bibelgesellschaft, berichtete.

Montag, 17. Juli 2017
14:00-15:00 Uhr S 3

 

SHMOOZING WITH Christiane Twiehaus:

Von Heidelberg nach Köln - Die Arbeit im Museumsprojekt „MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln"

Dienstag, 24. Januar 2017
18:00-19:15 Uhr, S2

 

5. Doktorandenkolloquium des Ignatz-Bubis-Stiftungslehrstuhls:

Freitag, 21.7.2017 | 10.15 - 15.30 Uhr | HfJS | S1

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HEIDELBERGER HOCHSCHULREDEN 2017

Heidelberger Hochschulreden:

Heidelberger Hochschulrede mit

Dr. Josef Schuster
Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

Reifeprüfung für Deutschland – Plädoyer für eine Demokratie-Debatte

Im Anschluss an die Hochschulrede findet die Absolventenfeier der HfJS statt.

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 18:00 Uhr

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Volker Kauder MdB
Vorsitzender der CDU/ CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Mittwoch, 14. Juni 2017, 18:15 Uhr, Aula der Neuen Universität Heidelberg
 Thema: Die kulturelle, gesellschaftliche und politische Dimension der Religionsfreiheit

Einlass von 17:15 – 18:00 Uhr

 

Ernst Stehl
Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz

8. Februar 2017 um 18:15 Uhr
im Hannah Arendt-Saal der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg

Thema: Sicherheit in Freiheit - Grundlagen für Deutschlands Zukunft in einer globalisierten Welt

Im Rahmen der Heidelberger Hochschulrede wird Ernst Stehl, Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, den aktuellen Zustand der nationalen und internationalen Sicherheitslage aus Sicht des Inlandsnachrichtendienstes beschreiben. Geleitet wird er dabei von der Frage, inwiefern die klassische sicherheitspolitische Unterscheidung von innerer und äußerer Sicherheit im Zuge der Globalisierung und Digitalisierung heute überhaupt noch sinnvoll bzw. anwendbar ist.

Mit Blick auf die deutschen Sicherheitsinteressen wird Vizepräsident Stehl die aktuellen Gefahrenpotentiale exemplarisch streifen: den islamistischen Terrorismus, den politischen Extremismus, den Themenkomplex Migration und die neuen Gefahren aus dem Cyber-Raum. Ernst Stehl möchte mit seiner Rede einerseits untermauern, dass die Herausforderungen der globalisierten Welt ohne eine robuste Sicherheit für den Bürger nicht bewältigt werden können. Andererseits sollen Sinn und Funktion des Bundesamtes für Verfassungsschutz innerhalb der deutschen Sicherheitsarchitektur reflektiert werden.

 

Letzte Änderung: 07.12.2017